Technologiesprung für optimale Humanverträglichkeit - Ferrum Technologiesprung für optimale Humanverträglichkeit 

Am Standort in Rupperswil kämpfte der spezialisierte Teilefertiger Ferrum AG mit einer instabilen Kühlschmierstofflösung, die regelmässig mit Bioziden und Fungiziden additiviert werden musste. Verstopfte Koaxial-Ventile, ver-besserungswürdige Maschinensauberkeit und ausbaufähige Humanverträglichkeit waren die Folge. In enger Kooperation mit den Kühlschmierstoff-Experten von Blaser Swisslube wurde der Umstieg auf B-Cool 755 umgesetzt. Dadurch konnte nicht nur Standzeit, Sauberkeit und Humanverträglichkeit, sondern auch die Oberflächengüte entscheidend verbessert werden.

Im Jahr 1917 wurde im aargauischen Rupperswil eine kleine Werkstatt mit Eisengiesserei gegründet – die Geburtsstunde der heutigen Ferrum AG. Das moderne Unternehmen mit rund 750 Mitarbeitenden und Standorten in Rupperswil, Schafisheim (Schweiz), Deutschland, Polen, USA, Brasilien, Indien und China ist auf drei wesentliche Geschäftsbereiche spezialisiert: Conserventechnik, Zentrifugentechnik und Produktion. Die Kernkompetenzen der Fertigung in Rupperswil liegen in den Bereichen der spanabhebenden Teilebearbeitung von Präzisionsteilen, der mechanischen Blechbearbeitung von hochlegierten, säurebeständigen Materialien sowie den umfassenden Dienstleistungen.

Im Jahr des 100-Jahr-Jubiläums, 2017, sahen sich die Produktionsverantwortlichen von Ferrum in Rupperswil mit einigen Problemen konfrontiert und begaben sich auf die Suche nach der optimalen Kühlschmierstofflösung. Diese sollte ohne ständige Zugabe von Bioziden und Fungiziden stabil bleiben, die Maschinensauberkeit verbessern und eine klare Sicht auf die Werkstücke ermöglichen. Nicht zuletzt kämpfte Ferrum auch mit verstopften Koaxial-Ventilen, die nicht mehr funktionierten.

Ferrum AG in Rupperswil
 

B-Cool 755: optimales Ablaufverhalten
 

Zusammen mit Blaser-Anwendungstechniker Marco Frey wurden die Fertigungsprozesse bis ins kleinste Detail untersucht. Aufgrund dieser Analyse empfahl Frey den Einsatz von B-Cool 755, ein mineralölhaltiger Kühlschmierstoff, der sich durch optimales Ablaufverhalten, gute Resistenz gegen das Wachstum von Mikroorganismen, saubere Maschinen und tiefe Nachfahrraten auszeichnet.

 

Bearbeitung mit Colgar
 

Gründliche Reinigung
 

Das Produkt wurde auf einer ersten Maschine getestet. «Bevor die Tests beginnen konnten, war es extrem wichtig, die Maschinen und Tanks gründlich zu reinigen», berichtet Marco Frey. Blaser Swisslube unterstützte Ferrum in diesem Reinigungsprozess. «Zuerst wurde rund zwei Wochen lang ein Additiv zum bestehenden Kühlschmierstoff hinzugefügt, danach folgte die mechanische und chemische Reinigung.» Blaser sorgte für eine dokumentierte Abnahme der gereinigten Maschine, bevor der neue Kühlschmierstoff eingefüllt wurde.

Hervorragende Ergebnisse
 

Die erzielten Ergebnisse konnten von Anfang an überzeugen. Toni Limacher, langjähriger und erfahrener Betriebsleiter bei Ferrum in Rupperswil, fasst zusammen: «Die Emulsion läuft bereits seit mehr als elf Monaten, gänzlich ohne Zugabe von Additiven. Die Mitarbeitenden müssen keinen Mundschutz mehr tragen, die Maschinen sind wesentlich sauberer.»

Bearbeitung mit Heckert
 

Auch die Oberflächengüte konnte in einem echten Technologiesprung verbessert werden, die Störungen bei den Koaxial-Ventilen wurden eliminiert. «Wenn ein Kühlschmierstoff optimal auf die Begebenheiten, Materialien und Prozesse abgestimmt ist, kann er die Produktivität in allen Bereichen massgeblich beeinflussen. Deswegen sprechen wir von einem flüssigen Werkzeug», erklärt Blaser-Anwendungstechniker Marco Frey.

Bei diesen positiven Ergebnissen wundert es nicht, dass Ferrum Anfang 2019 eine weitere Zentralanlage mit B-Cool 755 befüllte. Toni Limacher: «Wir sind sehr zufrieden mit der aktuellen Kühlschmierstoffsituation und dem kompetenten Kundenservice von Blaser.»

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